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Dysgrammatismus

Mit diesem Begriff meint man Störungen im Erwerb der Grammatik. Der Schweregrad hängt hier sowohl vom Alter des Kindes als auch von der Art und Weise der Satzkonstruktion ab.

Leichtere Unregelmäßigkeiten sind z.B.:

- falsche Pluralformen (Löffels statt Löffel;   
  Kuhen statt Kühe)
- falscher Gebrauch der Artikel
  (der Mädchen, die Papa),
- kein normgerechter Gebrauch der Fälle
  (der Junge steht auf die Leiter)





Mittelschwere Störungen sind u.a.:

- falsche Stellungen der Wörter im Satz, häufig   kombiniert mit Zeitfehlern, z.B.: "Mein Fahhad   gestern ist putt werdet."

Schwere Störungen sind u.a.:

- Auslassungen von Wörtern und ganzen Satzteilen - Telegrammstil (Lena Puppe; Lena Apfel auch)

Um einen Dysgrammatismus sicher einschätzen
zu können, sollten genaue Kenntnisse über die individuelle Sprachentwicklung vorliegen. Um diese mit einer korrekten Sprachentwicklung vergleichen und einer Fehlentwicklung entgegenwirken zu können, bedarf es therapeutischer Hilfe.

 - Lautbildungsfehler


 - Probleme in der Grammatik

 - Wahrnehmungsstörungen

 - Sprachentwicklungsstörungen

 - Rechtschreibschwierigkeiten

 - Leseschwierigkeiten

 - Rechenstörungen

 - Stottern

 - Poltern

 - Sprachverlust

 - Schluckstörungen

 - Stimmstörungen

 - Kehlkopflose und Kehlkopfoperierte
©2008 Sylvia Schmidt - www.schmidt-vechta.de - Praxis Schmidt-Vechta: Marienstraße 13 - Praxis Schmidt-Damme: Bahnhofstraße 6