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S-Punkt Konzeption

Unser Förderkonzept für den Schul- und Vorschulbereich

Im folgenden wird ein Konzept für ein integriertes und integrierendes Bildungsangebot im (vor)schulischen Bereich umrissen. Ausgehend von einer kurzen Analyse der vorhandenen Defizite werden Überlegungen angestellt, wie die Bildungs- und damit Lebenschancen unserer Kinder durch frühzeitige alters- und lerngerechte Förderung verbessert werden können. Es ist die erklärte Absicht dieses Konzeptes, eine Förderstrategie zu entwickeln, die nicht alleine auf öffentliche bzw. öffentlich-rechtliche Betreuungseinrichtungen baut.
Durch unabhängige Anbieter soll auf der Basis des Entwicklungsstandes und der Lernausgangslage des jeweiligen Kindes eine Integration aller an Erziehung beteiligter Personen und Institutionen entsprechend den individuellen Bedürfnissen des Kindes gewährleistet und so die Effizienz der Bildungsmaßnahmen durch verbesserte Kooperation und geringe Reibungsverluste erhöht werden.

Analyse

Das z.Zt. bestehende Bildungsangebot hat seine Grenzen. Nicht erst Pisa und Pisa E haben die Konsequenzen aufgezeigt (erinnert sei an dieser Stelle an die verschiedenen Timms-Studien der 90'er Jahre).
Alle an Bildung beteiligten Einrichtungen beklagen eine nicht ausreichende Fördermöglichkeit.
Viele Gründe werden dafür angegeben:

- Komplexere Klassen-& Lernverhältnisse
- Zusätzliche Integrationsaufgaben
- Zu große Lerngruppen
- Nicht genügend Erzieher-/Lehrerstunden
- Zu wenig Zeit für notwendige Einzelförderungen
- Mangelnde Früherkennung leichter und mittelgradiger Defizite in der kindlichen Entwicklung, die aber langfristig   schwerwiegende Probleme in der allg. Entwicklung und im Lernleistungsverhalten nach sich ziehen
- Geringe Flexibilität der schon vorhandenen Einrichtungen
- Geringe/schwerfällige Kooperation der an der Erziehung/Bildung beteiligten Einrichtungen
- Kostspieliger Apparat
Strategie

Unsere Vision: Das hier vorgestellte Bildungskonzept will vorhandene Maßnahmen koordinieren und durch fachlichen Input weiterentwickeln. Es geht also nicht um die Neuerfindung des Rades, sondern um die konsequente Weiterentwicklung des bestehenden Systems unter Minimierung vorhandener Reibungsverluste.
Dementsprechend ganzheitlich muss auch der strategische Ansatz erfolgen:
Bildung beginnt im Elternhaus, spätestens mit Eintritt in den Kindergarten sollte diese Aufgabe aber professionell unterstützt werden. Davon ausgehend wäre folgender Aufbau sinnvoll:

1.Schritt:
Feststellung des Entwicklungsstandes durch Fachleute.

2.Schritt:
Erstellung eines Förderplanes unter Einbeziehung aller an der Erziehung des Kindes beteiligter
Personen und Institutionen, wenn Auffälligkeiten festgestellt werden.

3.Schritt:
Zusammenstellung von Fördergruppen entsprechend den verschiedenen Bedürfnissen der Kinder.

4.Schritt:
Transfer des Gelernten in das soziale Umfeld erfolgt in Zusammenarbeit mit den an der Erziehung des Kindes
beteiligten Personen und Organisationen. Unabdingbare Voraussetzung des Erfolges ist eine dichtere Kooperation
aller "Erziehenden". Dementsprechend gehören Koordinationsmaßnahmen (z.B. Lehrer-/Erzieherfortbildungen)
zu diesem Konzept.

Umsetzung

Die bestehenden Einrichtungen leisten gute Arbeit. Trotzdem kann eine privatwirtschaftliche Organisation durchaus wertvolle Unterstützung anbieten, um die optimale Umsetzung des oben dargestellten Konzeptes zu gewährleisten.

- Private Institute sind kompetent: Sie verfügen über den notwendigen Pool von Fachpersonal
aller erziehungsrelevanten Gruppen

- Private Institute sind flexibel: Ein Institut kann verschiedene Einrichtungen betreuen und gewährleistet so
die Begleitung der Kinder beim Wechsel zwischen unterschiedlichen Einrichtungen und Schulformen.
Dies ist auch ein Beitrag zur Erhöhung der Durchlässigkeit des Bildungssystems:
private Institute sind nicht nur mobil, sie vergrößern auch soziale Mobilität und leisten so einen nachhaltigen
Beitrag zur Minderung eines der größten in der PISA - Studie festgestellten Probleme.

- Private Institute arbeiten bedarfsorientiert: Sie können je nach Förderbedarf und Förderumfang individuelle
Leistungsangebote offerieren.

- Private Institute sind effizient: Sie gewährleisten den bedarfsgerechten Einsatz der Ressourcen.
Es müssen nicht zahlreiche Förderer an verschiedenen Einrichtungen etabliert werden, sondern Kräfte und Energien werden gebündelt. Bedarfsschwankungen können von spezialisierten Instituten besser bewältigt werden als von vereinzelten Förderern an öffentlichen Einrichtungen.

- Private Institute ermöglichen flächendeckende Versorgung: Der Einsatz privater Anbieter ist auch in Einrichtungen möglich,
wo der geringe Bedarf an Fördermaßnahmen nicht die Einsstellung einer besonderen Fachkraft rechtfertigt.
Nicht nur die (in staatlichen und öffentlich-rechtlichen Organisationen ebenso vorhandene) Sachkompetenz spricht also für die Einbindung privater Institute in den Aufbau und die Entwicklung einer "Schnittstellenkompetenz" zur Umsetzung des vorgestellten integrierenden Bildungskonzeptes.

Diese arbeitsteilige Organisation ist nicht nur effizient und kostengünstig, so dass der Einsatz der Ressourcen optimiert und eine bessere und flächendeckende Versorgung gewährleistet werden kann. Darüber hinaus bündeln private Institute in besonderer Weise Fachkompetenzen und ermöglichen eine Langzeitbetreuung - beides erhöht die Erfolgschancen und damit auch die soziale Mobilität der betreuten Kinder. Mithin: freie Anbieter bieten kostengünstigere Qualität.


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