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Balbuties

Grundsätzlich muss man eine entwicklungsbedingte Sprechunflüssigkeit von einem beginnenden oder gar einem chronischen Stottern unterscheiden.
Bei vielen Kindern treten um das dritte Lebensjahr herum Wiederholungen von kurzen Wörtern, Silben oder einzelnen Lauten auf.
Diese Sprechunflüssigkeiten sollten jedoch nach ca. sechs Monaten verschwunden sein und auch nicht wieder auftreten.

Beim chronischen Stottern kennt man unterschiedliche Erscheinungsbilder.




Klonische Symptomatik:
Damit sind krampfhafte Wiederholungen von kurzen Wörtern, einzelnen Silben am Wortanfang und/oder bei Anfangslauten gemeint.

Tonische  Symptomatik:
Darunter versteht man das krampfhafte Verharren auf einem Laut.

Klonisch/tonische Symptomatik:
Es treten sowohl Wiederholungen als auch gepresst gesprochene Elemente auf.

Inneres Stottern:
Der Betroffene verharrt stumm auf einem Laut mit angehaltenem Atem, bis er weiß dass er sprechen kann.

Das chronische Stottern wird häufig von  deutlichen Mitbewegungen im Bereich der Mimik und/oder der Körpermotorik begleitet, um die Sprechhemmung zu überwinden.
Daneben wird  durch Vermeidungsverhalten (sprachlich wie sozial) häufig aus einer
Sprechunflüssigkeit eine stark belastende Kommunikationsstörung.

 - Lautbildungsfehler

 - Probleme in der Grammatik

 - Wahrnehmungsstörungen

 - Sprachentwicklungsstörungen

 - Rechtschreibschwierigkeiten

 - Leseschwierigkeiten

 - Rechenstörungen

 - Stottern

 - Poltern

 - Sprachverlust

 - Schluckstörungen

 - Stimmstörungen

 - Kehlkopflose und Kehlkopfoperierte
©2008 Sylvia Schmidt - www.schmidt-vechta.de - Praxis Schmidt-Vechta: Marienstraße 13 - Praxis Schmidt-Damme: Bahnhofstraße 6